Unser Seminarprogramm

Benutzen Sie unsere Filter

Internationale Beziehungen

Afrika südlich der Sahara: Deutschlands Verantwortung angesichts von Staatsversagen und Demokratisierungsversuchen

31.07.2017 - 04.08.2017, Kochel am See
 ++ Dieses Seminar kann nach Antragsstellung als Bildungsurlaub anerkannt werden ++ Afrika hat sich verändert. Während einige Regionen ökonomisch und politisch große Fortschritte machen, scheinen andere in Gewalt und Bürgerkriegen zu versinken. Vor allem in Ostafrika prallen die Gegensätze aufeinander. Welchen Herausforderungen sollte sich Deutschland angesichts dieser Entwicklungen stellen? Mehr

Internationale Beziehungen

Hunger als Fluchtmotiv – Globale Ursachen und Hintergründe

07.08.2017 - 11.08.2017, Kochel am See
 ++ Dieses Seminar kann nach Antragsstellung als Bildungsurlaub anerkannt werden ++ Über 60 Mio Menschen sind global auf der Flucht! Sie flüchten einerseits (und vor allem) aus innerstaatlichen Gründen: Krieg/Terror in den Herkunftsländern, wegen Korruption, Ausgrenzung und ethnischen Konflikten, wegen Hunger, Armut, Verelendung, Arbeitslosigkeit! Die Situation dieser Menschen wird immer dramatischer! Es sind aber auch globale Ursachen: das Versagen internationaler Organisationen (UNO/IWF/Weltbank ua.), globale Spekulationen (u.a. auf Finanzen,Nahrungsmittel), die Gier internationaler Konzerne nach Profit, der Abschottungspoliti von Ländern/Staatenbündnissen,, der internationale Waffenhandel, "Land-Grabbing", Klimawandel, ausbeuterische Abkommen zwischen Staaten und Konzernen etc Wir fragen nach Hintergründen und Ursachen dieser Faktoren, wollen aber auch Zukunftsszenarien/ Lösungsmöglichkeiten entwerfen! Haben diese Menschen eine hoffnugsvolle Zukunft? Mehr

Internationale Beziehungen

Schwellenländer auf dem Vormarsch: Weltordnung im Umbruch?

18.09.2017 - 22.09.2017, Kochel am See
 ++ Dieses Seminar kann nach Antragsstellung als Bildungsurlaub anerkannt werden ++ Die BRICS-Staaten Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika stellen ca. 40 % der Weltbevölkerung, aber nur etwas mehr als ein Fünftel der weltweiten Wirtschaftsleistung. Ein Umstand, der sich vor allem durch die zunehmenden Investitionen aus dem Ausland ändern wird. Wir wollen wissen, wie eine kulturelle, politische und wirtschaftliche Partnerschaft für Deutschland aussehen kann. Mehr