Landraub als Krise: Globale Auswirkungen und lokale Lösungen
++ Dieses Seminar kann nach Antragsstellung als Bildungsurlaub anerkannt werden ++
Welche Grenzen gibt es für das Streben nach Ressourcen? In vielen Regionen der Welt wird fruchtbares Land zunehmend für industrielle Landwirtschaft, Urbanisierung und Bergbau beansprucht – oft zum Nachteil der indigenen Bevölkerung und der Umwelt. Landraub ist nicht nur ein lokales Problem, sondern eine globale Krise mit langfristigen Auswirkungen. In diesem Seminar werden die tiefgreifenden Folgen des Landraubs beleuchtet und es wird diskutiert, wie lokale Gemeinschaften effektive Lösungen entwickeln können, um sich zu wehren.
Wer zieht den Nutzen aus dem Landraub, während andere leiden? Welche Rolle spielen Regierungen, Unternehmen und internationale Abkommen in diesem Zusammenhang? Wie können wir die Rechte und Interessen der Betroffenen schützen? Und welche nachhaltigen Ansätze existieren bereits, um Land als gemeinsames Gut zu bewahren?
Die Teilnehmende lernen mehr über die Herausforderungen des Landraubs und entdecken, wie nachhaltige Landwirtschaft, rechtliche Initiativen und lokale Bewegungen dazu beitragen können, das Land als gemeinsames Gut zu schützen und für zukünftige Generationen zu bewahren.
Kursort
Am Aspensteinbichl 9-11
82431 Kochel am See